Kurz vor Ferienbeginn, die Letzten suchen noch für ihren Sommerurlaub eine passende, preiswerte Urlaubsunterkunft für die ganze Familie, andere fahren wieder in ihren jahrelangen Stammurlaubsort. Für jeden, der verreist, heißt es erst einmal Kofferpacken. Listen werden geschrieben, Wichtiges von Unwichtigem getrennt. Schließlich braucht man nur das Nötigste!
Manch einer vergisst dabei schnell Jesus. Obwohl er unser ständiger Begleiter sein will. Deshalb packen Christen ins Reisegebäck eine Bibel. Im Urlaub ist schlicht Zeit für gute Literatur!
Nur dieser Hinweis in der Predigt war prägend für diesen FamilenGottesDienst. In ganz besonderer Weise prägten Kinder, kleine und schon etwas größere, mit ihrem musikalischen Talent den gesamten Gottesdienst. Von Lampenfieber keine Spur. Ganz im Gegenteil. Hatte sich ein Kind verspielt, begann es sein Musikstück von vorn … - Gott sei Dank für solche Gaben!
Damit nicht genug der Kindergottesdienstchor interpretierte auf ganz eigene Art einen Urlaubssong.
Zum Urlaub gehört Urlaubspost. So schrieb jeder Gottesdienstbesucher seine Anschrift auf eine ausliegende Postkarte. Diese wurden eingesammelt und gut durchgemischt am Ausgang wieder verteilt. So kann jeder eine Postkarte an ein Gemeindemitglied aus seinem Urlaubsort schreiben, auch aus Balkonien.
Die sonst lautstark erklingende Orgel ersetze an diesem Sonntag feinfühlig und temporeich Joseqhine Badstübner.
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